Berufsbild Softwareentwickler Inhouse

Das Berufsbild unserer Softwareentwickler ist vielfältig. Und so können sich unsere Softwareentwickler in einer Vielzahl von Projekten bei großen
regionalen Kunden verwirklichen. Max gibt uns einen Einblick in seine tägliche Arbeit in unseren Inhouse-Projekt-Teams.

 

Max

Wie war Dein Bewerbungsprozess?
Mein Bewerbungsprozess war relativ schnell. Ich habe die Bewerbung verschickt. Im Anschluss folgte ein Telefoninterview, dann die Vorstellung bei der SINTEC und zum Schluss noch das Gespräch beim Zielkunden. Danach kam am gleichen Tag noch die Zusage – alles innerhalb von zwei Wochen. Zuletzt folgte dann das Vertragliche und schon war ich arbeiten.

Warum hast du Dich für diesen Job entschieden?
Als Ingenieur wollte ich in einer Firma arbeiten, wo es einen direkten Bezug zu Technik oder Maschinen gibt.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?
Im Alltag bearbeite ich meine jeweils aktuellen Software-Projekte. Die Palette reicht von Neuentwicklungen (inklusive Abstimmung mit der Fachseite und Entwurf) über Bugfixing und Erweiterung von bestehender Software. Manchmal auch Reverse Engineering, Skripte bauen und SQL-Prozeduren schreiben.

Was ist das Tolle an Deinem Job?
Die Arbeit mit Kollegen macht Spaß, denn sie sind gut drauf und man hilft sich gerne. Durch die Zusammenarbeit mit Entwicklern lernt man viel mehr dazu als bei Stellen, bei welchen man der einzige Entwickler ist. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind prima.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?
Man muss sich natürlich fachlich auskennen und sich in neue Themen einarbeiten können. Zudem sollte man sich selbst Prioritäten setzen, um die wirklich wichtigen Dinge schnell umsetzen zu können. Hilfreich ist dabei, sich regelmäßig einen Gesamtüberblick der anliegenden Dinge zu schaffen. Was ist wo zu tun? Wie umfangreich ist dies oder jenes? Wie wichtig ist es und bis wann ist was fertigzustellen?

Auch Selbstreflexion mit Rückblick auf umgesetzte Projekte ist nützlich. Aus Problemen und Fehlentscheidungen kann man lernen. Soweit möglich versuche ich qualitativ hochwertig zu arbeiten statt schnell viel umzusetzen zu wollen. Das steigert die Übersichtlichkeit und man muss später weniger nach Fehlern suchen. Es zeigt sich immer wieder positiv, wenn man erst zu Papier und Stift greift, statt einfach drauf loszuprogrammieren. Das ist gut investierte Zeit.

Was macht Dein Team aus?
Mein Team ist ein starker Rückhalt. Bei schöner Atmosphäre arbeitet man produktiver, erhält gute Ideen und hat kompetente Unterstützung bei Problemen. Kollegen helfen zu können macht Freude. Zudem lachen wir viel und haben Spaß.

Warum passt SINTEC zu Dir?
Ich habe viele nette Kollegen kennen- und eine Menge dazugelernt.