Die ersten 50 Tage im neuen Job

Die ersten Tage im neuen Job sind oft voller Hindernisse. Unsicherheit gehört dazu, aber auch Erfolgserlebnisse.

Die Kollegen Jonas Lechner und Florian Illig können sich gut daran erinnern. Beide arbeiten in der Softwareentwicklung an verschiedenen Projekten, u.a. für Areva, Leoni, ABDN und Siemens. Jonas ist mittlerweile seit knapp drei Jahren mit dabei und als Projektleiter u.a. für den Konzern-Kunden Siemens tätig.

Nachdem sie die ersten 50 Tage bei der SINTEC geschafft haben, hatten wir Gelegenheit für ein paar Fragen:

Wie geht es euch nach den ersten zwei Monaten?

Sehr gut, wir haben uns gut eingelebt. Den Schritt, zu SINTEC zu gehen, würden wir jederzeit wieder machen.

Wie seid ihr denn zur SINTEC gekommen?

Wir fanden die Stellenbeschreibung sehr interessant und haben eine Chance als Neueinsteiger gesehen. Dies war explizit in der Beschreibung so hervorgehoben. Nach einem angenehmen und unkomplizierten Bewerbungsgespräch lagen die Sympathien auf beiden Seiten und der nächste Schritt lag auf der Hand.

Was gefällt euch am meisten?

Die Projekte sind enorm vielfältig und man hat immer wieder die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Technologien auseinanderzusetzen. Dies war in der Einarbeitung sicher herausfordernd, aber mit der Zeit lernt man, damit umzugehen. Man entwickelt sich dadurch ja auch ständig weiter. Das Unternehmensklima hier ist total angenehm. Die Kollegen sind alle sehr nett und aufgeschlossen.

Habt ihr ein paar Tipps für andere Newcomer?

Das Wichtigste ist, dass man von sich aus offen auf die Kollegen zugeht. Das nimmt auch den anderen die Berührungsangst. Es wird einem immer geholfen, wenn irgendwelche Probleme unlösbar erscheinen.

Zum Abschluß: Mit welchen drei Wörtern würdet ihr die SINTEC spontan beschreiben?

Flexibilität. Herausforderung. Zusammenhalt.

Herzlichen Dank für das nette Gespräch!

Welche Themen finden Sie noch interessant? Schreiben Sie uns – wir freuen uns über Anregungen & Feedback!